Was soll ich nur sagen..jetzt schreibe ich schon eine ganze Weile diesen Blog und habe es noch nicht einmal geschafft mich vorzustellen. Das werde ich heute nun nachholen!

Zu meiner Person: Ich bin Enrico, bin 32 Jahre alt und gelernter Schlosser!Den Blog eröffnet habe ich ,um interessante Neuigkeiten aus Handwerk und Luft-und Raumfahrttechnik mitzuteilen. Denn das sind Themen, sie mich wirklich sehr interessieren. Außerdem stehe ich auf Fußball und spiele in meiner Freizeit gern Pc. Dabei habe ich ein Lieblingsspiel,was viel meiner Freizeit in Anspruch nimmt. World of Warcraft. Es ist eins der tollsten Fantasyspiele auf dem Markt! Das tolle ist, dass man in beliebig viele Figuren hineinschlüpfen kann und gemeinsam mit anderen dann Gegner und Monster besiegt. Dazu muss man im internet verlinkt sein, es handelt sich also um ein Onlinespiel. Für WOW gehen schon 3-4 Mal in der Woche meine Abende drauf, aber hey…was soll ich auch sonst machen. Ich bin seit 3 Jahren single und arbeite sonst sehr viel. Frauen scheinen dieses Spiel nicht sehr attraktiv zu finden, eine, mit der ich vor ein paar Monaten ein Date hatte, ist sogar total ausgerastet. Als ich ihr mit Begeisterung von WOW erzählt habe, ist sie einfach aufgestanden und hat gesagt :” Auf sowas kindisches hat sie absolut keinen Bock und das ihr Exfreund den Mist auch schon gespielt hat und sie damit nicht ihre kostbare Lebenszeit verschwenden wird!” Dann ist sie gegangen. Ich war völlig perplex…

Naja jedenfalls konzentriere ich mich jetzt nicht mehr auf die Frauen. Irgendwann wird schon eine in mein Leben treten und wenn sie mich liebt wird sie auch meine Liebe zu diesem Spiel akzeptieren.

Das wärs erstmal über mich.

Viele Grüße

Enrico

Nach einer Explosion eines Triebwerks eines Airbus A380 der australischen Airline Qantas musste dieser in Singapur notlanden.

Die 433 Passagiere und 26 Crewmitglieder wurden dabei nicht verletzt. Nachdem das Triebwerk ausgefallen war, entschieden die Piloten, nach Singapur zurückzukehren, da dies der nächste Flughafen zum Notlanden war.

Warum das Flugzeugtriebwerk in der Luft explodiert ist, ist bislang noch ungeklärt. Das Triebwerk der Firma Rolls Royce wird momentan genauestens untersucht um schnellstmöglich die Ursache zu finden.
Die Airline Qantas hat bekannt gegeben, dass sie ihre sechs A380 auf weiteres am Boden lassen um weitere Zwischenfälle und Angst zu vermeiden.

Die ersten Berichte über ein Flugzeug, dass notlanden musste, kamen von der indonesischen Insel Bantam. Dort sahen einige Einwohner die Explosion in der Luft und anschließenden schwarzen Rauch. Kurze Zeit später wurden sogar Trümmerteile auf der Insel gefunden. Sie konnten eindeutig zu Qantas zugeordnet werden, da das Logo der Fluggesellschaft unschwer zu erkennen war.

Inzwischen sollen alle Trent 900 Triebwerke von Rolls Royce vor dem Start untersucht werden, damit nicht alle A380 anderer Fluggesellschaften am Boden bleiben müssen.

Auch Lufthansa hatte Anfang August Probleme mit diesem Triebwerkstyp, damals schalteten die Piloten eines der vier Triebwerke wegen einer unklaren Öldruckanzeige vorsichtshalber ab und landeten sicher mit 3 Triebwerken.

Damit andere Fluggesellschaften nicht gefährdet werden, setzt Rolls Royce alles daran eine schnelle Lösung für das unbekannte Problem zu finden.

Ich bin gespannt, wie lange es dauern wird, die Ursache zu finden, ich hoffe nur, dass nicht noch mal so ein Vorfall geschieht, der vielleicht schlimmer endet.

Was mich nur extrem nervt sind die ganzen Folgeberichte. Es ist an sich nichts ungewöhnliches, dass ein Triebwerk ausfällt und deswegen wurde auch nie vorher darüber berichtet, jetzt haben die Medien aber ein gefundenes Fressen und berichten täglich von nichtigen Ausfällen um die Bevölkerung zu verunsichern, die weiß nämlich nicht, dass solche Triebwerksausfälle an der Tagesordnung stehen.

Viele junge Leute träumen von einer Karriere in der Luft. Mit einem Airbus oder einer Boeing in München starten und in Male landen, dass ist der Traum vieler Menschen.

Air Berlin möchte im nächsten Jahr wieder Piloten ausbilden. Zusammen mit der Partnerflugschule TFC Käufer suchen sie ingesamt 30 Nachwuchsflieger. Im Oktober kann man sich überall in Deutschland an verschiedenen Standorten informieren, eine Voranmeldung ist nicht nötig.

Die deutsche Airline plant zwei Kurse á 15 Schüler an, der erste startet im Februar, der zweite im Mai. Auch für 2012 sind weitere Kurse geplant, dafür stehen aber noch keine Termine fest.

An verschiedenen Tagen können sie dich Interessierten von bereits fliegenden Piloten den Alltag des Pilotenlebens erzählen lassen und jede Frage stellen, die ihnen in den Sinn kommen, sei es eine Frage zum Assessment Center oder der Pilotenschulung.

Allerdings sollte unbedingt gesagt werden, dass man die Ausbildung bei Air Berlin bezahlen muss. Es ist nicht wie bei Lufthansa, dass man die komplette Ausbildung bezahlt bekommt, sondern eher wie an einer privaten Flugschule, über die Höhe der Kosten sollte sich jeder selbst informieren.

Ein Freund von mir macht eine private Ausbildung zum Verkehrsflugzeugführer und er zahlt allein für die Ausbildung 60.000€, dazu kommen aber noch Zinsen, da er es mit Kredit bezahlt, also ist er im Endeffekt bei knapp 100.000€. Wer sich dann nicht hundertprozentig sicher ist, dass Pilot sein absoluter Traumjob ist, sollte sich diese Investitionen dreimal überlegen.

Ist man wirklich schwindelfrei? Sind die Englischkenntnisse ausreichend? Kommt man damit klar, dass man ständig woanders ist und man nicht so ein geregeltes Leben führt, wie andere Menschen? Ist es ok, wenn man zu Weihnachten nicht bei seiner Familie sein kann? All solche Dinge sind wichtig und diese sollte man sich wirklich fragen. Wenn man das alles mit Ja beantworten kann, steht einem nichts mehr im Wege, denn wo ein Wille ist, da ist auch Weg. ;)

Nachdem viele europäische Städte nun mit den Tests des Körperscanners begonnen haben, wird nun auch der Einsatz in Hamburg gestartet. Am Montag wurden zwei Geräte von dem Bundesinnenminister Thomas de Maiziere am Hamburger Flughafen eingeweiht.

Gezwungen wird allerdings niemand, sich scannen zu lassen, da es sich bei diesem Einsatz nur um einen Test handelt. Sechs Monate dauert der Test und die Passagiere können sich, wenn sie wollen scannen lassen.

Die Erprobung in Deutschland ist nur zustande gekommen, da die drei Grundvoraussetzungen erfüllt worden sind: Wahrung der Persönlichkeitsrechte, gesundheitliche Unbedenklichkeit und vermehrte Luftsicherheit. Zuvor war eine große Debatte entbrannt, da die Gegner des Körperscanners der Meinung waren, dass die Persönlichkeit in diesen Geräten verletzt werden, was totaler Quatsch ist, denn die Geräte stehen woanders als die Leute, die das Bild auf dem Bildschirm sehen, die sitzen nämlich in einem abgeschottetem Raum. Also sehen die Leute, die den Passagier “nackt” sehen nicht in echt, sie sehen nur die Bilder auf dem Bildschirm und nicht die Menschen dazu. Aber da man immer erst mal aufschreien muss, wenn es um die Persönlichkeit geht, war diese Reaktion zu erwarten.

Und ganz ehrlich, ich lasse mich lieber scannen und lasse zu, dass die Leute mich “nackt” sehen, als neben einem Typen im Flugzeug zu sitzen, der Sprengstoff in der Hose mit sich trägt. Sicherheit geht eben immer vor. Natürlich muss beachtet werden, dass die Bilder nicht gespeichert oder zu anderen Zwecken missbraucht werden, aber wenn man so viel Geld in die Geräte investiert, kann man auch so viel in die Sicherheit der Persönlichkeitsrechte stecken, oder nicht?

Friedrichshafen wird immer attraktiver

Am 11. August nimmt die Fluggesellschaft My Wings ihren Flugbetrieb am Bodensee-Airport Friedrichshafen auf.

Die Fluggesellschaft hat diesen Flughafen zu ihrem Heimatflughafen ernannt und wird von dort aus verschiedene Ziele wie London-Gatwick und Alicante ansteuern. Ziel der Fluggesellschaft ist es, interessante Nischenziele anzusteuern, die große Airlines nicht berücksichtigen.

Der Regionalflughafen wächst langsam und wird immer attraktiver. Trotzdem schließt My Wings nicht aus, nach den anfänglichen Aufbauschwierigkeiten nach ein paar Jahren einen anderen Heimatflughafen auszuwählen.

Mit ihrer MD-87 sollen fünf europäische Ziele angeflogen werden. Laut des Bodensee-Airports werden sechs mal pro Woche London und drei mal Alicante angesteuert.

Der Geschäftsführer des Bodensee-Flughafens Hans Weiss rechnet für 2010 mit ca. 25.000 und für 2011 mit ca. 100.000 Passagieren.

Ich bin gespannt, wie schnell dieses Airline wächst.

Über 300 Neubestellungen bei Boeing und Airbus

Bisher lieferten die Boeing-Werke im Jahr 2010 308 Flugzeuge aus, Airbus dagegen nur 250, wenn man Stornierung berücksichtigt. Besonders der A380 wurde gut bestellt, Air France, Emirates und Lufthansa waren da nur ein Teil der Besteller.
Nach der erfolgreichen Luftfahrtmesse in Farnborough konnte bei beiden Unternehmen ein deutlicher Anstieg der Aufträge vernommen werden.

Im letzten Jahr verkaufte Boeing 481 Flugzeuge und lag damit knapp hinter Airbus, der 498 Maschinen auslieferte.

Am 2. August startete der zweite A380 der Airline Lufthansa seinen Streckenstart

Auf der Linie Frankfurt-Tokio startete am 2. August der zweite Airbus A380. Die erste Maschine startete im Juni und verkehrt nun regelmäßig. Tokyo wurde bislang drei Mal in der Woche von einem A380 der Lufthansa angeflogen, ab jetzt wird dort täglich mit Lufthansa hingeflogen. Der Airbus A380 ist sehr beliebt unter den Fluggesellschaften und ein Statussymbol für die Macht der Airlines, wer keinen A380 unter seiner Flotte hat, gehört nicht zu den großen!

Boeing zeigt seinen Hoffnungsträger 787 “Dreamliner” erstmals außerhalb der USA. Der amerikanische Hersteller stellt seinen Langstreckenjet auf der wichtigen Luftfahrtmesse im britischen Farnborough aus, wie Boeing am Freitag mitteilte. Der Erstflug fand Ende des vergangenen Jahres statt, der erste Kunde bekommt den “Dreamliner” Ende dieses Jahres. Das Airbus- Konkurrenzmodell A350 steckt noch in der Entwicklung.
Das Testflugzeug mit der Nummer ZA003 wird am Morgen des 18. Juli landen und bis zum 20. Juli auf dem Freigelände in Farnborough stehen. Zwei Tage lang können Besucher in den voll ausgestatteten Flieger klettern. Boeing nutzt die ZA003, um Sitze, Bordküchen sowie die Sicherheits- und Komfortsysteme der Kabine zu testen.
Der “Dreamliner” ist Hoffnungsträger und Sorgenkind zugleich. Dank einer neuartigen Konstruktion aus leichten Verbundmaterialien erhofft sich Boeing deutliche Treibstoffeinsparungen. Gerade die neuen Materialien machten aber von Anfang an Probleme bei Konstruktion und Bau.
Die Verzögerungen kosteten Boeing einen Milliardenbetrag und warfen das ganze Projekt mehr als zwei Jahre zurück. Auch Erzrivale Airbus musste sich bei seiner doppelstöckigen A380 und beim A350 mit einer Pannenserie herumschlagen.

Boeing zeigt seinen Hoffnungsträger 787 “Dreamliner” erstmals außerhalb der USA. Der amerikanische Hersteller stellt seinen Langstreckenjet auf der wichtigen Luftfahrtmesse im britischen Farnborough aus, wie Boeing am Freitag mitteilte. Der Erstflug fand Ende des vergangenen Jahres statt, der erste Kunde bekommt den “Dreamliner” Ende dieses Jahres. Das Airbus- Konkurrenzmodell A350 steckt noch in der Entwicklung.
Das Testflugzeug mit der Nummer ZA003 wird am Morgen des 18. Juli landen und bis zum 20. Juli auf dem Freigelände in Farnborough stehen. Zwei Tage lang können Besucher in den voll ausgestatteten Flieger klettern. Boeing nutzt die ZA003, um Sitze, Bordküchen sowie die Sicherheits- und Komfortsysteme der Kabine zu testen.
Der “Dreamliner” ist Hoffnungsträger und Sorgenkind zugleich. Dank einer neuartigen Konstruktion aus leichten Verbundmaterialien erhofft sich Boeing deutliche Treibstoffeinsparungen. Gerade die neuen Materialien machten aber von Anfang an Probleme bei Konstruktion und Bau.
Die Verzögerungen kosteten Boeing einen Milliardenbetrag und warfen das ganze Projekt mehr als zwei Jahre zurück. Auch Erzrivale Airbus musste sich bei seiner doppelstöckigen A380 und beim A350 mit einer Pannenserie herumschlagen.

Boeing will die Premiere ihres neusten technologisch verbesserten Passagierflugzeugs – den 787 Dreamliner – weltweit übertragen. Der Rollout des 787 Dreamliners wird am 08. Juli ab 15.30 Uhr Ortszeit (22.30 Uhr UTC; 0.30 Uhr MESZ) live in neun Sprachen über 35 Satelliten-Stationen an TV-Kanäle in 45 Ländern sowie via Webcast ins Internet gesendet. Der Auftakt beginnt schon am 30. Juni. Die Boeing 707 eröffnet eine Serie von Videos über die glanzvolle historische Entwicklung der 7er-Familie seit 1958. Die folgenden Tage sind den Boeings 717, 727, 737, 747, 757, 767 und 777 gewidmet, so dass endlich am 08. Juli die 787 präsentiert wird.

Boeing via Satellit:

USA und Kanada

  • DirecTV satellite 4S/8, Channel 576
  • Dish Network satellite EchoStar #8, Channel 9601
  • IntelSat Galaxy 11 K15 Analog
  • IntelSat Galaxy 11 K20 Digital

Mexiko und Südamerika

  • Satmex 5 K19, Digital 9Mhz
  • IntelSat Galaxy 11, K20 Digital

Europa und Mittlerer Osten

  • Eutelsat, W2 Digital
  • Eutelsat Atlantic Bird, AB1F5BE Digital

Asien

  • AsiaSat Direct-to-Home (DTH) Service
  • AsiaSat 2 XP 2B, Channel 3 and 4, Digital

Süd-Pazifik

  • Optus, B3 Digital (Eastern Australia and New Zealand)
  • Intelsat 12 (Western Australia)

Boeing im Internet:

Webcast

Die 787 Premiere wird in Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und Spanisch “On Air” sein.

Boeing hat anhaltenden Ärger mit seinem neuen Langstrecken-Flieger 787 “Dreamliner”. Nachdem das Prestigeobjekt bereits mehr als zwei Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan zurückliegt, bringen nun Sonderwünsche der Kunden die Produktion durcheinander.

Boeing hatte zur Telefonkonferenz geladen, um jüngst aufgetauchte Probleme mit dem Höhenleitwerk der 787 zu erläutern. Der Hersteller muss alle bisher produzierten 23 “Dreamliner” unter die Lupe nehmen, weil ein Zulieferer geschlampt hatte. An einigen der Maschinen sind Teile falsch montiert worden.

Die neuerlichen Verzögerungen zeigen, wie komplex der Flugzeugbau mittlerweile geworden ist. Immer mehr Elektronik und neue Materialien stellen die Hersteller vor riesige Herausforderungen. Auch der Erzrivale Airbus  blieb von Pannen nicht verschont. Sowohl der doppelstöckige A380 als auch das noch unfertige “Dreamliner”-Gegenstück A350 sowie der Militärtransporter A400M bereiteten den Europäern Kopfzerbrechen.

Boeing erklärte, dass der gesamte 787-Zeitplan durch die jüngsten Schwierigkeiten nicht gefährdet sei. Auch die neuen Verzögerungen bei der Produktion sollen am Ende keine Auswirkungen haben, hieß es. Fancher sagte, die Zahl der Auslieferungen in diesem und dem kommenden Jahr bleibe unverändert.

Die erste der mittelgroßen Langstrecken-Maschinen soll nun Ende dieses Jahres an die japanische All Nippon Airways (ANA) gehen. Aktuell hat Boeing Bestellungen über 860 Flugzeuge in den Büchern. 15 Maschinen gehen nach Deutschland an Air Berlin

Mit dem Dreamliner fertigt Boeing erstmal ein Flugzeug weitgehend aus leichten Verbundwerkstoffen statt aus Aluminium. Das soll den Treibstoffverbrauch senken. Doch das neue Material machte viel Ärger, zwischenzeitlich schien das ganze Projekt auf der Kippe zu stehen. Erschwerend hinzu kam, dass Boeing viel mehr Arbeiten als üblich an Zulieferer ausgelagert hatte. Die lieferten nicht die gewünschte Qualität.

Die problematischen Teile am Höhenleitwerk stammen von der italienischen Finmeccanica. Nach US-Medienberichten ist es nicht das erste Mal, dass der Luftfahrtkonzern aus Rom schlechte Arbeit abliefert. Die Reparatur dauert pro Flieger bis zu acht Tage.